9. - 12. Oktober

Die erste Woche war sehr abwechslungsreich. Täglich von 9 – 18 Uhr arbeite ich mit einem SAP-Tool namens eCATT daran SAP-Transaktionen im Sales & Delivery Modul zu automatisieren, um bestehende SAP-Systeme von Kunden wie Siemens Building Technologie oder Siemens Energie & Automation nach so genannten Hotpackeges auf Fehlerfreiheit zu überprüfen.

Zu Deutsch: Nach jeder neuen SAP-Version muss getestet werden, ob alle Funktionen im SAP-System der Unternehmen nach wir vor richtig funktionieren. Ich erarbeite vollautomatische Testskripte, die alle möglichen Aktionen im SAP einmal durchspielen (Beispielsweise das Anlegen eines neuen Kunden in den Stammdaten, das Ausliefern einer Bestellung, usw.). Am Ende soll das ganze dazu führen, dass man nur noch auf einen Knopf drücken braucht und sofort erkennbar ist, ob die Software weiterhin fehlerfrei funktioniert oder nicht. Natürlich soll das ganze auf jedem beliebigem SAP-System der Welt verwendbar sein, damit nebenbei nicht nur Kosten gesenkt (mal eine ganz neue Idee!), sondern auch Umsatz generiert werden kann.

Genug gelangweilt! Gleich nach der Arbeit ging es diese Woche entweder ins Fitnessstudio, zum Fußball spielen oder auf den Tennisplatz. Vor allem das Tennisspielen war für Zuschauer eine kleine Attraktion, denn schließlich habe ich noch nie zuvor Tennis gespielt…. Sagen wir einfach mal, dass es einfacher aussieht als es tatsächlich ist…


Bastian und ich haben uns trotzdem fürs nächste Jahr vorgenommen Jan. B. im Tennis zu schlagen, Sören beim Fußball alt aussehen zu lassen und Witas beim Armdrücken zu besiegen! Mal gucken, ob etwas davon klappt…

Prima war auch das allwöchentliche Bowlen (Donnerstags kostet ein Spiel und ein Bud je nur $1.00). Eine hohe Punktzahl ist also nebensache. Hauptsache die Kugeln landen auf der richtigen Bahn und irgendwas fällt um....

Anschließend ging’s ins WildWings, ein Rock Cafe mit exzellenter Liveband und Karaoke. Putzig war hier vor allem ein ehemaliger Fußballspierle von Aachen, der im Piratenkostüm lustige Perlenketten mit roten Glitzeranhängern verteilt hat. So etwas kommt bei dem alternativen Publikum natürlich super an. Zu seinem Glück hat er nebenbei Captain Morgan for free verschenkt, so dass er von der Meute vorerst nicht kielgeholt wurde…

18.10.06 05:06

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